SC Rappiranhas

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Standortbestimmung in Winterthur

SAISONAUFTAKT GEGLÜCKT. Im ersten Spiel standen den Frauen der SC Rappiranhas den Winti Panthers gegenüber, gegen die man einige Wochen zuvor schon ein Testspiel durchgeführt hatte. Um sich auf die Spielweise der Gastgeberinnen einzustellen warteten die Rapperswilerinnen ab und liessen Ball und Gegnerin erst einmal gewähren. Dieses Abwarten wurde jedoch prompt bestraft, als eine Gegnerin über Aussen vorbeizog und deren Hereingabe eine Abnehmerin fand, die nur noch einzuschieben brauchte (5. Spielminute). Aufgeweckt durch diesen frühen Treffer versuchte man nun, ein kompaktes Offensivpressing zu vollziehen und die Gastgeberinnen auf diese Weise in die eigene Platzhälfte zu binden. Der SC Rappiranhas baute einen immer grösseren Druck auf, dem die Winti Panthers bald nicht mehr Stand halten konnten. Die Kapitänin Marina Keller wurde grob vom Ball getrennt, der Schiedsrichter zeigte blitzschnell auf den Punkt. Punktgenau schoss die Gefoulte selbst zum wichtigen Ausgleichstreffer ein (1:1, 7. Spielminute). Dieser Treffer schien den Bann zu brechen und die St.Gallerinnen waren nicht mehr zu stoppen. Ruhig von hinten heraus bauten sie das Spiel auf, zeigten sich entschlossen in den Zweikämpfen und bewahrten vor dem Tor einen kühlen Kopf. Bis Mitte des zweiten Spieldrittels folgten auf diese Weise vier sehenswerte Treffer, zwei davon erneut von Marina Keller (2:1, 8. Spielminute und 5:1, 28. Spielminute), unter anderem von Sina Cavelti (3:1, 11. Spielminute) und Eva Bachmann (4:1, 12. Spielminute). Kampflos wollten sich die Frauen aus Winterthur jedoch nicht geschlagen geben vor heimischem Publikum. Erneut über Aussen gelang es den Winti Panthers, die Rapperswiler Defensive auszuhebeln und den Anschlusstreffer zu erzielen (5:2, 31. Spielminute). Trotz sommerlichen Temperaturen fassten sich die unermüdlichen Frauen des SC Rappiranhas ein Herz. Die nach vorne geeilte Angela Gebert krönte eine schöne, direkt gespielte Kombination mit einem punktgenauen Kopfball zum 6:2 (32. Spielminute). Lediglich einen kleinen Schönheitsfehler, ein Penaltytor der Winterthurerinnen, kurz vor Schluss, mussten die St.Gallerinnen noch hinnehmen (6:3, 35. Spielminute). 

STANDORTBESTIMMUNG Nach einer zweistündigen Pause galt es, den Frauen des Grasshopperclubs Zürich ein Bein zu stellen. Das Spielgeschehen wog hin und her und man versuchte mit allen Mitteln, das gefürchtete Zürcher Kombinationsspiel früh zu unterbinden. Dies gelang äusserst gut, lediglich einen satten Schuss ins obere Lattenkreuz mussten die Frauen des SC Rappiranhas in der elften Spielminute des ersten Spieldrittels hinnehmen (0:1). Während der zwei darauffolgenden Drittel forderten die Hitze und hohe Laufintensität ihren Tribut – die Zürcherinnen kamen mehr und mehr auf und erspielten sich gleich mehrere Torchancen. In der 15. Spielminute war es für die Zürcherinnen ein Leichtes, sich nach einem schlechten Wechsel der Rapperswilerinnen gegen eine Feldspielerin und die Torhüterin durchzusetzen und das 0:2 zu erzielen. Allmählich vermochte man auf Seiten des SC Rappiranhas nicht mehr, die nötigen Laufwege zu gehen, was den Frauen des Grashopperclubs mehr Räume verschaffte, die sie in den folgenden Minuten sogleich auszunutzen wussten (0:3, 18. Spielminute und 0:4, 21. Spielminute). Für etwas Aufschwung sorgte eine direkte Weiterleitung zu Selina Lach, die gekonnt zum 1:4 einschoss (25. Spielminute). Trotz grossem Kampfgeist und dem vollen Einsatz aller Mitspielerinnen gelang es den Rapperswilerinnen nicht, die drei folgenden, schön herausgespielten Treffer zu verhindern (1:5, 28. Spielminute, 1:6 32, Spielminute und 1:7, 35. Spielminute). 

Dieser Saisonauftakt zeigte, dass mit viel Spielfreude, Spritzigkeit und Entschlossenheit in den Zweikämpfen definitiv zu rechnen ist mit den SC Rappiranhas – man sei gespannt, was die Saison mit sich bringt. Bis es am 15. Juni in Emmen weitergeht, gilt es, an den aufgezeigten Defiziten zu arbeiten und die Bissigkeit mit in die nächsten Spiele zu nehmen – HOPP SC RAPPIRANHAS!